Die kurze Antwort ist nein. Die lange Antwort fanden wir in Dänemark (Kalunborg), genau in PhysioCenter, in welchem, Inrobics hat zusammengearbeitet, um außerhalb Spaniens die Fähigkeit von Robotern und virtuellen Avataren zu demonstrieren, die Patientenversorgung zu verbessern, indem sie diese motivieren und langfristig die Erfassung von Gesundheitsdaten unter der Aufsicht von Fachkräften des Gesundheits- und Sozialwesens unterstützen.
Maja Helbo Jensen, Physiotherapeutin, Partnerin und CEO von MOVE und PhysioCenter Kalundborg, sagt: „Das Ziel dieses Projekts besteht darin, zu untersuchen, wie neue Technologien im Gesundheitswesen die Patienten motivieren und bei der Überwachung ihrer Aktivitäten helfen können.“
Eine Zusammenarbeit, die Grenzen überschreitet
Der Roboter «Robic» ist derzeit der einzige soziale Roboter seiner Art, der in Europa als Medizinprodukt zertifiziert ist. Er wurde entwickelt, um personalisierte Rehabilitationsprogramme anzubieten und die körperliche und geistige Stimulation der Patienten während der Behandlung sicherzustellen.
„Diesen Trend können wir in unserem KMD Nexus-Partnerprogramm deutlich erkennen. Die Benutzer suchen nach den besten und innovativsten Lösungen von großen und kleinen Anbietern, die mit der Krankenakte einer Person verknüpft sind“, sagt Sarah Lundtang Ritz, Leiterin des Programms, das derzeit mehr als 35 API-Partner in KMD Nexus hat.
„Durch die Inrobics„Wir stellen uns eine Zukunft vor, in der Roboter die Therapie als Werkzeug unterstützen und die Rehabilitation effizienter, motivierender und datengesteuerter gestalten. Daher ist es unser Traum, sowohl Patienten als auch Therapeuten eine technologische Plattform zu bieten, die ihre Genesung fördert, unabhängig davon, ob sie sich in Kliniken, Krankenhäusern oder zu Hause befinden“, ergänzt Tania Tejada, Geschäftsentwicklerin bei Inrobics.
Virtueller Partner
Die nächste Phase dieser Zusammenarbeit konzentriert sich auf die virtuelle Avatare, benötigen weniger Platz und können vom Patienten von zu Hause aus genutzt werden.
«Wir planen eine Testphase mit Robic „Als virtueller Avatar, bei dem die gleichen Barrieren wie bei einem physischen Roboter nicht bestehen. Hier werden wir untersuchen, ob sich das Training verbessert, wenn Patienten unsere umfangreichen Erfahrungen zu Hause durch einen virtuellen Trainingspartner erhalten. Gleichzeitig hoffen wir, dass dies eine systematische Datenerfassung ermöglicht, die die Qualität der Patientenversorgung insgesamt verbessern kann“, so Maja Helbo Jensen abschließend.
Quelle: https://www.kmd.dk/indsigter/vil-naeste-generation-af-fysioterapeuter-vaere-robotter?link_id=1798e05d-3ad7-4a28-8dfb-7196580b7ce4